Neue queere Beratungsstelle

Respekt*OWL in Bielefeld

 

Seit März 2024 gibt es in Bielefeld mit Respekt*OWL eine neue Beratungsstelle. Die unabhängige Antidiskriminierungsberatungsstelle richtet sich an queere Menschen und FLINTA ab 18 Jahren aus Ostwestfalen-Lippe, die Diskriminierung aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität erleben. „Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Identität benachteiligt oder belästigt werden, z. B. am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche oder im öffentlichen Raum, erfahren Unterstützung und Raum für die Frage, wie sie sich zur Wehr setzen können“, so die Verantwortlichen. Respekt*OWL wird von der Aidshilfe Bielefeld getragen und kooperiert mit den Vereinen Psychologische Frauenberatung Bielefeld und BIEQueer. In offenen Sprechzeiten wird psychosoziale und/oder rechtliche Beratung vor Ort, telefonisch und online angeboten. Das Angebot ist anonym und kostenlos. Die Beratung für Lesben, Schwule, bi, trans*, inter* und queere Menschen (LGBTIQ) findet über die Aidshilfe Bielefeld e.V., Ehlentruper Weg 45a, 33604 Bielefeld, 0179/5661273 statt. Offene Sprechzeiten sind hier derzeit montags 16-17 Uhr und mittwochs 10-12 Uhr. Die Beratung für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Menschen (FLINTA) findet über die Psychologische Frauenberatung, Oberntorwall 24, 33602 Bielefeld, 0521/521401888 statt. Offene Sprechzeiten sind hier aktuell dienstags 16-18 Uhr für LINTA* und donnerstags 10-12 Uhr für dyacis Frauen. „Die Zielgruppen LSBTIQ* und Frauen und LINTA* haben in ihren Akronymen sich überschneidende Zielgruppen. Der Hintergrund für die Wahl dieser spezifischen Zielgruppen ist das jeweilige Beratungs- und Schutzraumangebot der Aidshilfe Bielefeld e.V. und der Psychologischen Frauenberatung e.V., Bielefeld.
Die Ratsuchenden entscheiden selbst, welchen Bedarf sie haben und welchen Raum sie benötigen“, so die Verantwortlichen. (Foto: Logo Respekt*OWL)

 

Online: www.respekt-owl.de

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Weitere Notizen im Mai 2024:

 

 

 

LGBTIQA und andere Awareness- und Aktionstage im Mai 2024:

 

 

_2. European Diversity Month, für Diversity in der Arbeitswelt, 1.-31.5.

 

_Internationaler Tag der Regenbogenfamilien / International Family Equality Day (IFED), 5.5.24

 

_Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interfeindlichkeit, 17.5.

 

_Agender Pride Day, 19.5.

 

_Harvey Milk Day, 22.5.

 

_Pansexual & Panromantic Visibility Day, 24.5.

 

_12. Diversity Day Deutschland, für Diversity in der Arbeitswelt, 28.5.24

Online: www.charta-der-vielfalt.de/aktivitaeten/

deutscher-diversity-tag

 

 

 

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Am 1. und 2.6.24 gibt es in der VHS Bielefeld von 10 bis 17 Uhr einen Geburtsvorbereitungskurs für Queers von und mit dem queerfeministischen Hebammen*kollektiv Cocoon Berlin. Der Kurs wird für Schwangere von der Krankenkasse übernommen. Begleitpersonen zahlen 120 EUR. Anmeldung erforderlich.

 

Online: www.cocoon-hebammenkollektiv.de

 

 

 

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Am 7.5.24, 19 Uhr, lädt die AG Queere Geschichte, BIE Queer e.V. gemeinsam mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld (LSBTIQ*) zum Vortrag Übersehen, vergessen, geleugnet. Die Verfolgung von trans* und gender-nonkonformen Personen im

Nat ionalsozialismus von und mit Jako Wende in die VHS Bielefeld ein. Trans Aktivist_in Jako Wende (keine Pronomen) forscht zur Verfolgung von trans und gender-nonkonformen Personen während der

N S-Zeit und klärt im Vortrag anhand dokumentierter Beispiele einzelner trans* Personen im deutschsprachigen Raum über trans und gender-nonkonforme Lebensrealitäten im

Na tionalsozialismus auf. „Dabei werden verschiedene Verfolgungsinstanzen beleuchtet und bisher in der Forschung kaum beachtete Schicksale von Personen im Na tionalsozialismus thematisiert“, so die Pressemitteilung. Im Anschluss an den Vortrag wird es Raum für Fragen und Diskussion geben.

 

Online: https://www.queer.de

(Interview mit Jako Wende, 2-2024 queer.de)

 

 

 

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Die historisch-dokumentarische Ausstellung gefährdet leben. Queere Menschen 193 3-194 5 der queeren Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ist jetzt online auf der Website der Bundesstiftung in einer 360-Grad-Version zu sehen. Ein ausführliches Begleitheft gibt es HIER ebenfalls online als pdf-Datei. „Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 193 3-194 5 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet“, so die Organisator_innen zur Ausstellung.

 

Online: www.gefaehrdetleben.de

 

 

Update: Die Wanderausstellung ist vom 23.5. bis 16.6.24 in der VHS Bielefeld zu sehen, montags bis sonntags 10-22 Uhr. Ausstellungseröffnung: 23.5.24, 19 Uhr (s. Termine)

 

 

 

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Am 12.4.24 wurde das neue Selbstbestimmungsgesetz vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Es löst das über 40 Jahre alte in großen Teilen als verfassungswidrig und diskriminierend eingestufte Transsexuellengesetz (TSG) ab. Trans*, inter* und nicht-binäre Personen in Deutschland können künftig ihren Personenstand durch Erklärung gegenüber dem Standesamt korrigieren lassen. Die zuvor erforderlichen langwierigen, kostenintensiven und als demütigend empfundenen Gerichts- und Begutachtungsverfahren entfallen. Deutschland ist das dreizehnte Land in Europa, in dem ein selbstbestimmter Geschlechtseintrag auf Basis einer Selbsterklärung möglich ist, ohne Begutachtungen durch Ärzt_innen, Psycholog_innen und Jurist_innen. Das neue Gesetz tritt ab dem 1.11.24 in Kraft. Bereits ab dem 1. August 2024 kann eine Anmeldung der Erklärung zur Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen abgegeben werden.

 

Queere Verbände wie der LSVD begrüßten das Gesetz als längst überfällig. Doch es geht ihnen teils nicht weit genug. „Das nun vorliegende Gesetz gewährleistet nicht alles, was die Zivilgesellschaft seit Jahren fordert“, so der LSVD in einer Pressemitteilung. „Es gibt zum einen den im Gesetzgebungsprozess von re chten und Akteur*innen gezielt mobilisierten Än gsten unverhältnismäßig viel Raum, statt sie auszuräumen, etwa mit dem Verweis auf das Hausrecht. Zum anderen bleiben viele Regelungen weit hinter den im Juni 2022 vorgestellten Eckpunkten und den Forderungen der queeren Verbände zurück. Das Recht auf geschlechtliche Selbstbestimmung besonders vulnerabler Personen wie Minderjähriger, Geschäftsunfähiger und Staatenloser wird nur unzureichend gewährleistet.“ Zu den nichtaufgenommenen obwohl in früheren Entwürfen enthaltenen Punkten zählt laut Pressemitteilung des Bundesverbands Trans* u. a. die Trans*elternschaft für trans*feminine und trans*weibliche Personen bei der Anerkennung als Elternteil.

 

Infos zum neuen Selbstbestimmungsgesetz bietet die Bundesregierung auf ihrer Website. FAQ werden von der Bundesregierung hier beantwortet. Das Gesetz selbst findet sich online hier.

 

Online: Pressemitteilungen der

queeren, trans*, inter* Verbände

www.lsvd.de

www.bundesverband-trans.de

www.dgti.org

https://im-ev.de

 

 

 

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Im Rahmen der 2. Feministischen Buchwoche (4.-12.5.24) findet am 7.5.24 in Bielefeld um 19.30 Uhr eine Lesung mit dem Titel „Zensur und Selbstzensur“ in der Buchhandlung mondo statt. Autorinnen des Abends sind Jutta Krähling, Monika Duglosch und Heike Rommel von den BücherFrauen Regionalgruppe Bielefeld/OWL. Die Feministische Buchwoche wurde 2023 von der Dachorganisation BücherFrauen mit Sitz in Berlin initiiert. Die Idee zur bundesweiten Veranstaltungsreihe entstammt der Pilotstudie „Frauen zählen“, die ergab, dass männliche Autoren und Kritiker zu 2/3 den literarischen Rezensionsbetrieb dominieren. Um dem etwas entgegenzusetzen und Autor_innen sichtbarer zu machen, starteten die BücherFrauen im Mai 2023 erstmals eine Feministische Buchwoche mit 48 Veranstaltungen wie Lesungen, Buch- und Verlagsvorstellungen, Diskussionsrunden etc. Die BücherFrauen - Women in Publishing gründeten sich 1990 nach englischem Vorbild mit dem Ziel, Frauen in der Buchbranche zu vernetzen, sichtbar zu machen und eine Plattform zu bieten. Die BücherFrauen Regionalgruppe Bielefeld/OWL als eine von insgesamt 15 Regionalgruppen trifft sich aktuell jeden 1. Donnerstag im Monat i.d.R. in der Bürgerwache Siegfriedplatz in Bielefeld. „In unserer Gruppe sind fast alle Berufe rund ums Buch vertreten: Autorin, Lektorin, Herstellerin, PR-Frau, Texterin, Schlussredakteurin, Bibliothekarin, Buchhändlerin – und wir freuen uns, wenn noch viele weitere dazukommen“, so die BücherFrauen Bielefeld/OWL auf ihrer Website.

 

Online: www.buecherfrauen.de/branchendebatte/

fembuwo

 

www.buecherfrauen.de/netzwerken/

bielefeld/owl

 

 

 

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Queere all-fe_male Festivals im Mai 2024:

 

 

_6. Leipziger Frauen*FLINTA Festival, Eintritt frei, 14-22 Uhr, Marktplatz, Leipzig

4.5.24

Online: www.leipzigerfrauenfestival.de

 

_Velvet Ibiza

Europas größtes queeres Lesbenfestival

Es Canar, Ibiza

13.-17.5.24

Online: www.velvetibiza.es

 

_50 Jahre Lesbenfrühlingstreffen LFT 2024

Seezeit-Resort

Werbellinsee, Berlin/Brandenburg

17.-20.5.24

Online: https://lft2024.de (s. oben)

 

_Girls In Wonderland

queeres all-fe_male Resort-Festival mit Livemusik und prominenten Gästen

Springhill Suites + Towneplace Suites

Orlando, FL, USA

30.5.-3.6.24

Online: www.girlsinwonderland.com

 

_Out & Wild Festival

größtes queeres FLINTA Musikfestival Großbritanniens

Lawrenny, Wales

31.5.-2.6.24

Online: www.outandwild.co.uk

 

 

Weitere Festivaltermine 2024 s. Rubrik „Queer sein in …“

Out in OWL: Im Mai 2024 startet in Ostwestfalen-Lippe die PrideSaison 2024. Am 15.524 findet in Gütersloh der PrideDay im Rahmen der Aktionstage für Vielfalt (13.-25.5.24) von 13 bis 17.30 Uhr am Berliner Platz statt. Veranstalter_in ist die LGBTIQA-Initiative Gütersloh ver/liebt sich. Am 18.5.24 ist dann der PaderPride Paderborn. Ab 14 Uhr gibt es in Paderborn eine queere Demonstration durch die Innenstadt mit anschließendem Straßenfest auf dem Rathausplatz und offizieller After Demo Party im Black Sheep. Der PaderPride 2024 wird mit kulturellen Veranstaltungen in den PrideWeeks vom 11. bis 25.5.24 eingerahmt.

 

Gütersloh + Paderborn

Aktionstage für Vielfalt 2024 | 15.5.24

PaderPride 2024 | 18.5.24

 

Diesen Monat beginnt in Ostwestfalen-Lippe die Pride Saison 2024. Den Auftakt macht Gütersloh mit den Aktionstagen für Vielfalt 2024 vom 13. bis 25.5.24. PrideDay ist der 15.5.24; von 13 bis 17.30 Uhr gibt es am dem Berliner Platz Infostände, Waffeln sowie eine Ausstellung, Musik und Tanz u. a. mit der Tanzgruppe Unique. Am PrideDay und während der Aktionstage mit weiteren Veranstaltungen wird die Regenbogenflagge vor dem Rathaus gehisst sein. Gütersloh hat keinen CSD. Dafür finden seit 2015 die Aktionstage für Vielfalt rund um den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- Inter- und Transphobie kurz IDAHOBIT (17.5.) statt. Veranstalter_in der Aktionstage ist die LGBTIQA-Initiative Gütersloh ver/liebt sich.

 

Auch in Paderborn beginnt die PrideSaison. Hier ist am 18.5.24 der PaderPride 2024t. „Wir wollen in diesem Rahmen über die Situation und Probleme von queeren Menschen aufklären und eine Akzeptanz der vielfältigen sexuellen und geschlechtlichen Ausprägungen schaffen“, so die Organisator_innen auf der Website. Mitveranstaltet wird der PaderPride von der Aidshilfe Paderborn. Der PaderPride 2024 beginnt um 14 Uhr mit einer Demonstration vom Rathausplatz über den inneren Ring und den Kamp durch die Paderborner Innenstadt. „Bei der Demonstration am PrideDay wollen wir für die Rechte von Queeren* Menschen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung Flagge zeigen“, so die Veranstalter_innen. Im Anschluss gibt es auf dem Rathausplatz bis ca. 21/22 Uhr ein Straßenfest mit Livemusik, Info- und Aktionsständen. Ab ca. 21 Uhr findet die offizielle After Demo Party im Black Sheep statt. Begleitend zum PaderPride 2024 wird es in Paderborn vom 11. bis 25.5.24 die PrideWeeks mit verschiedenen queeren Veranstaltungen von Workshop und Treffen über Gottesdienst und Seminar bis Film, Poetry Slam und Schlagerbingo geben. Alle Veranstaltungen finden sich online auf der Website des PaderPride. (Fotos: Aidshilfe Paderborn/Logo PaderPride | Gütersloh ver/liebt sich Logo)

 

Online: www.gt-verliebtsich.de/aktionstage-2024

 

https://paderborn.aidshilfe.de/paderpride2024

Geöffnet: Im März 2024 eröffnete in Bielefeld mit Respekt*OWL (Foto: Logo) eine neue Antidiskriminierungsberatungsstelle für LGBTIQA und FLINTA ab 18 Jahren aus Ostwestfalen-Lippe. Das psychosoziale wie rechtliche Beratungsangebot ist anonym und kostenlos vor Ort, telefonisch oder online. Beraten wird von/in der Aidshilfe Bielefeld und der Psychologischen Frauenberatung Bielefeld.

 

Jubiläum: 50-jähriges Jubiläum feiert das Lesbenfrühlingstreffen LFT 2024. Das alljährliche Pfingsttraditionstreffen findet in diesem Jahr vom 17. bis 20.5.24 im Seezeit-Resort am Werbellinsee im brandenburgischen Joachimsthal mit Festivalcharakter statt. Einer der musikalischen Acts des kulturellen Programms ist die Band Kick La Luna aus Frankfurt (Foto: Pressefoto/Wol fgang Sc hmidt), die seit über 30 Jahren Weltmusik macht. Zum LFT 2024 in Brandenburg erwartet werden bis zu 600 lesbische Teilnehmer_innen aus aller Welt.

 

Featured auf weirds YouTube Kanal s. Playlist 5/2024 Artefakt

 

50 Jahre

Lesbenfrühlingstreffen LFT 2024

 

Nachdem in den letzten beiden Jahren keine Lesbenfrühlingstreffen kurz LFT stattfanden, geht es in diesem Jahr mit der Traditionsveranstaltung weiter. Und das im 50. Jubiläumsjahr. Motto: Bewegung. Veranstaltungsort ist dieses Mal nicht wie üblich eine Stadt, sondern die Region Berlin-Brandenburg, wo vom 17. bis 20.5.24 lesbische Teilnehmer_innen zum Treffen ins Werbellinsee Seezeit-Resort in Joachimsthal eingeladen sind. „Wir wünschen uns Teilnehmerinnen, die Lust auf lesbisches Zusammensein, lesbisches Leben und lesbische Auseinandersetzung haben“, so die Organisator_innen. Auf dem Programm stehen wie gewohnt verschiedene Veranstaltungen von Sport, Politik, Kunst, Kultur, Workshops bis Disco. Dazu zählen Filme wie die neue Dokumentation „Lesvia“, Feuershow und Lyric von und mit Janis Huyghe, Live-Musik von Kick La Luna, Oxana Chi & Layla Zami, Party mit DJ Digital Tina und mehr. Weiterer Unterschied 2024: „Anders als bisher hat unser Lesbenfrühlingstreffen einen Festivalcharakter - wir wollen drei Tage und Nächte mit allen Teilnehmerinnen zusammen verbringen“, so die Organisator_innen. „Am Werbellinsee in Brandenburg haben wir ein Gelände mit 600 Schlafplätzen, Frühstück + Volxküche, Workshop- und Plenumsräumen, Grillplätzen, Kino, Disco und Platz für Stände angemietet. Es gibt einen Badestrand und Sportgeräte, die von uns mitgenutzt werden können.“ Alle Infos rund um das LFT 2024 im Seezeit-Resort am Werbellinsee, Joachimsthal, Brandenburg von Ablauf, Unterkunft und Kosten bis Barrierefreiheit hier: https:/lft2024.de Infos und Neues zum kulturellen Programm hier: www.instagram.com/lft2024_50jahre Das LFT 2024 ist nicht offen für Jungen ab 13 Jahren, Männer, trans Männer und nichtbinäre AMABs.

 

Das LFT findet seit 1974 i. d. R. jedes Jahr am Pfingstwochenende in einer anderen Stadt und mit anderem Motto statt. Um sowohl Erfahrungswissen der einzelnen LFT Orga-Städtegruppen zu bündeln und weiterzugeben als auch die LFTs zu professionalisieren und zu dokumentieren wurde im Jahr 2000 der Verein Lesbenfrühling e.V. gegründet. 1979 und 1988 in Münster, 1983 in Osnabrück hat das LFT in Bielefeld trotz dessen früher und langjähriger aktiver Frauen-/Lesbenbewegung bislang noch nicht stattgefunden. (Foto: Pressefoto/Wol fgang Sc hmidt)

 

Online: https://lft2024.de

www.lesbenfruehling.de

Ausgabe Nr. 190

Mai 2024