Mosaik     Notizen aus der Damenwelt

 

 

 

 

 

Munching German Muff

Lizzy the Lezzy

weirds exklusives Geburtstags-Interview

 

 

 

Lizzy the Lezzy: Happy birthday to you, you're lovely it's true. you are 4 years old but ... I'd munch on you too! Happy birthday!!

 

weird: Thank you Lizzy! So, in which mood are you today?

 

Lizzy the Lezzy: I'm in a mufftastic mood thank you! Although I guess I'm in that kind of mood every day.

 

weird: Are you still single, or “munching any muff” at the moment?

 

Lizzy the Lezzy: Yes I'm still single, but of course if some muff comes my way I'll munch it!

 

weird: What do you know about German girls? You’ve been to L-Beach 2011, and you did a video in German … Did you lick eh like the girls over here?

 

Lizzy the Lezzy: Yes I had a blast (einen Mordsspaß) at L-Beach - love myself a bit of German Fraulein! German girls are fantastiche!

 

weird: Where in the world you’d like to go next?

 

Lizzy the Lezzy: I think I'd like to go to Los Angeles. I heard the Los Angeles lesbians are lovely and loose!

 

weird: What are you as out and proud lesbian most concerned about these days?

 

Lizzy the Lezzy: I am most concerned that not enough lesbians are munching enough muff. There's too much muff - like mine - lying dormant (untätig, wie totes Kapital herumliegen) - it's such a waste of taste!

 

weird: Are you weird? And proud to be weird?

 

Lizzy the Lezzy: Yes I am weird and proud of it. Everyone is weird. Although if everyone is weird then weird is normal. So I guess I'm normal!

 

 

 

Interview: Christine Stonat (10/2011)

Online: www.lizzythelezzy.com

 

 

 

 

weird Steckbrief

-in eigenen Worten -

 

Name: Lizzy the Lezzy

Age: timeless

Profession: professional muschy lecker

Place Of Living: Perverton

My weirdest Characteristic: I have no fingers!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz großes Kino

Get Along: Tegan And Sara live, unplugged und auf Leinwand

 

Am 18. November 2011 erscheint ein neues Album von Tegan And Sara, Ende Oktober bereits in den USA und Kanada. Nein, keine Panik, es ist kein neues Studioalbum unserer lesbischen Lieblingszwillinge. Es ist viel mehr ein Livealbum mit 15 Unplugged-Aufnahmen ihrer schönsten Songs sowie einer DVD. Die DVD enthält die drei Filme „States“, „India“ und „For The Most Part“ und damit insgesamt über 2 Stunden Filmmaterial. Während die Dokumentationen „States“ und „India“ Tegan und Sara auf ihrer jeweiligen Tour durch die Vereinigten Staaten und Indien begleiten und interviewen, ist „For The Most Part“ der Mitschnitt eines 70-minütigen intimen Unplugged-Studiokonzerts vor 75 Fans, Freund_innen und Familienmitgliedern, aufgenommen an zwei Tagen in einem Studio in Vancouver. Dieses berührende Gesamtwerk heißt „Get Along“ (Warner) und wird in Deutschland am 18.11.11 veröffentlicht. Und natürlich wären es nicht die beiden kreativen kanadischen Musikerinnen Tegan und Sara Quinn, wenn sie sich nicht zur Promotion ihres neuen Albums samt DVD etwas Besonderes hätten einfallen lassen. Vom 12. bis 21 November 2011 bringen sie ihre neuen Filme auf die große Leinwand und touren damit durch sieben kanadische und US-amerikanische Städte von Toronto bis New York. Toronto und New York waren Ende Oktober 2011 übrigens bereits restlos ausverkauft. Wer also nicht dabei sein kann, dem bleibt daheim der Flatscreen …

 

weird-Interview mit Tegan And Sara siehe Archiv Ausgabe Nr. 28 Februar 2010 Klick hier

 

 

 

 

 

Und, Action!

Jamie Babbit

 

4 Jahre ist es mittlerweile her, dass ihr dritter und letzter Spielfilm „Itty Bitty Titty Committee“ lesbisches Riot Grrl-Feeling auf die Leinwand brachte. Die US-amerikanische Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Jamie Babbit ist aber einem viel größeren als einem rein lesbischen Publikum bekannt. Wer kennt sie nicht die US-Dramadyserien am Rande des Wahnsinns wie Malcolm mitten drin, Nip/Tuck oder Gilmore Girls, für die die offen lesbische Regisseurin episodenweise die Regieklappe in der Hand hielt. Nicht zu vergessen die lesbische Kultserie The L Word, aber auch für Gossip Girl, Castle, Ugly Betty oder die aktuell im deutschen Fernsehen auf Sixx angelaufene neue Serie „Drop Dead Diva“ drehte Jamie Babbit. Sie arbeitete zudem bereits bei Kinoproduktionen mit berühmten männlichen Kollegen wie Martin Scorsese und David Fincher. Seit Jahren nun ist Jamie Babbit stolzes Mitglied des nicht-kommerziellen lesbischen Filmproduktionsunternehmens Power Up, das im Oktober 2000 von Stacy Codikow in den USA gegründet wurde. Wie die Gründerin hat sich auch eine vielfach engagierte Jamie Babbit der Power Up-Mission verschrieben, die ganz im Zeichen von Sichtbarmachen und Integration lesbischer Frauen in Unterhaltung, Kunst und Medien steht. Am 6. November 2011 findet in Hollywood die 11. Power Premiere Gala statt, bei der in jedem Jahr 10 herausragende Lesben, aber auch 10 Schwule aus dem Showbiz geehrt werden. Am 16. November 2011 wird Jamie Babbit 41 Jahre alt.

 

 

 

 

 

Female first

Natalia Kills bevorzugt Frauen

 

Die britische Künstlerin Natalia Keery-Fisher besser bekannt als Natalia Kills supportet und umgibt sich mit Frauen, wo es nur geht. Ihre Band besteht ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern. Sie steht auf Musik von Frauen. Und modisch trägt sie lieber Klamotten von weiblichen Designerinnen, z. B. von Vivienne Westwood. Das verriet die 25-jährige Musikerin und Schauspielerin jetzt in einem Interview beim SWR New Pop Festival 2011. Ob sie Frauen auch in Sachen Liebe bevorzugt, dass hat sie allerdings nicht verraten … Nur, dass ihr musikalisches Vorbild Amy Winehouse (1983-2011) sei, vor allem weil diese sich bis zuletzt selbst treu geblieben ist. Natalia Kills ist halb Jamaikanerin und halb Uruguayerin und wuchs in England, Florida und Barcelona auf. Eine sympathische, kosmospolitische junge Künstlerin, die 2011 ihr Debutalbum „Perfectionist“ (Universal) u. a. mit der deutschen Top 10-Single „Mirrors“ veröffentlichte. Und trotz ihrer starken visuellen Inszenierung, präsentiert sich Natalia Kills abseits von Fotoshootings als eine überaus sympathische, authentische Künstlerin, die einen klaren Standpunkt vertritt: Frauen und ihre Rechte und Fähigkeiten.

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Lizzy the Lezzy ist 100 % lesbisch. Lizzy the Lezzy ist out and proud. So süß und unschuldig wie sie aussieht, so explizit ist das, was sie singt und sagt. Mösen, Muschis, Pussys, Vagina, lecken, Schamhaare - Lizzy the Lezzy hat es geschafft, das in den Mund zu nehmen, was andere sich nicht mal zu sagen trauen und damit die Herzen lesbischer Mädels weltweit im Sturm erobert. Lizzy the Lezzy ist Kult. Ein echter Video-Star mit vielen prominenten Fans, darunter das L-Word-Team und Tegan And Sara (s. u.) Nicht nur, weil Lizzy rockt, sondern auch, weil sie sich konsequent gegen Homophobie und für die Community einsetzt. Sie selbst bezeichnet sich und andere Lesben dabei als „muff muncher“. Die eigentliche Beleidigung für Lesben hat sie auf ihre unvergleichliche Art positiv umgedeutet und sich auf den Leib geschrieben. Jetzt treibt sie es genüsslich in kleinen Wortspielereien und Liedchen auf die Spitze. Erfinderin der ersten lesbischen animierten Stand-up-Comedyfigur ist die junge Britin Ruth Selwyn. Die lebt seit 1992 in Tel Aviv und hatte dort auch ihr persönliches lesbisches Coming-out. Lizzy the Lezzy erblickte im Oktober 2006 das Licht der Videowelt. Lizzy hat weird aus aktuellem Anlass jetzt zum 4-jährigen Geburtstag gratuliert und uns ein kleines exklusives Interview gegeben. Danke Lizzy! Oder, wie sie sagen würde: Thank you very munch, hehe!

 

 

Lizzy the Lezzy featured auf weirds YouTube Kanal s. Playlist „11/2011 Artefakt …“

 

Hinweis! Aktuell in dieser Ausgabe: „Lesbisch sein in … Tel Aviv“. Interview mit den Macherinnen des Filmfestivals Lethal Lesbian Klick hier

Female first: Die britische Musikerin Natalia Kills bevorzugt und supportet Frauen, wo immer sie kann. Ob als Musikerinnen in ihrer Band oder als Designerinnen für ihre Outfits. Very cool!

 

Einmalig zweimalig: Das Indiepopduo, die offen lesbischen Zwillingsschwestern Tegan And Sara (31) aus Kanada veröffentlichen am 18.11.11 in Deutschland ihr neues Live-Unplugged-Album „Get Along“ (Warner) inklusive DVD.

 

weird-Interview mit Tegan And Sara siehe Archiv Ausgabe Nr. 28 Februar 2010 Klick hier

 

Tegan And Sara „Get Along“ featured auf weirds YouTube Kanal s. Playlist „11/2011 Artefakt …“

Macht sich gerne selbst ein Bild: Die erfolgreiche offen lesbische Film- und Fernsehregisseurin Jamie Babbit („But I‘m A Cheerleader“, „Itty Bitty Titty Committee“, „The L Word“, „Gilmore Girls“, „Gossip Girl“ u.v.a.). Hier am Set zu ihrem zweiten eigenen Spielfilm „The Quiet“ (2005). Am 16.11.11 wird sie 41 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Featured auf weirds YouTube Kanal s. Playlist „11/2011 Artefakt …“

Ausgabe Nr. 49

November 2011

Vokabeltrainerin Lizzy | Deutsch:

 

 

muff = Möse, Muschi, Bär, Vulva inkl. Schamhaar

munch = mampfen, geräusch- und genussvoll auf etwas rumschmatzen, rumkauen

mufftastic = bärig, mösenmäßig gut

muff muncher = Schimpfwort für Lesben

pussy = Muschi

lezzy = Lesbe

Lizzy the Lezzy - The Song:

 

 

I‘m Lizzy the Lezzy and I‘m out and proud

I‘m Lizzy the Lezzy let‘s shout it out loud

I‘m Lizzy the Lezzy just sing it with me

I‘m Lizzy the Lezzy and I like pussy

 

 

 

 

 

Ruth Selwyn

„Lizzy The Lezzy Gets Laid“

Buch/Cartoon, broschiert

Out: seit Oktober 2011

 

4 Jahre

Nov. 2007 - Nov. 2011

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Ausgabe Nr. 49

November 2011

Archiv

Update 2-2012: Tegan and Sara kündigen an, dass sie an einem neuen Album arbeiten. Aktuell erschienen ist der Song von Morgan Page „Body Work“ feat. Tegan and Sara.

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