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Mitte         Gesellschaft und Kultur

 

 

 

 

 

 

Gesellschaft_Macht_Geschlecht

Hochschulaktionstage Bielefeld 2015

 

Vom 23.-28.11.15 finden in diesem Jahr die Bielefelder „Hochschulaktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht. Für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung” statt. Veranstaltungsorte der queeren, feministischen Vorträge, Workshops, Kulturveranstaltungen und abschließender Gender Trouble Party sind in diesem Jahr die Vorlesungsräume der Bielefelder Universität und das AJZ. In den Veranstaltungen sollen Selbstverständlichkeiten hinterfragt und Zwänge aufgebrochen werden für ein selbstbestimmtes Leben und Lieben und die Chance sich mit Themen wie Feminismus, Geschlechtsidentität, Fat Acceptance, Gewalt und Trauma, Sexismus, Rassismus sowie Homo- und Transdiskriminierung auseinanderzusetzen. In den wie immer zahlreichen Basisvorträgen und Einführungsveranstaltungen zu Feminismus, Trans*, Inter* oder Heteronormativität sollen auch Interessierte erreicht werden, die sich bisher noch nicht umfassend mit den Themen beschäftigt haben und das ändern möchten. Es geht um Diskussion und Austausch und darum neu zu reflektieren. Alle Veranstaltungen sind kostenlos und offen für Studierende und alle Interessierten und mit einigen Ausnahmen offen für alle Gender. In der Uni-Halle gibt es wie immer einen (in den Hauptzeiten personenbesetzten) Infostand mit Infomaterial, Programmheften und Stickern. Das genaue Programm stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest und wird an dieser Stelle zeitnah nachgereicht.

 

Online: www.facebook.com/aktionstage.bielefeld

http://kein-sexismus.asta-bielefeld.de/

 

 

 

 

 

Reclaim The Night

25.11.15 | Bielefelder Veranstaltungen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

 

Am 25. November ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, kurz Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. 1999 wurde der Tag von der UN offiziell initiiert. Doch nicht erst seit gut fünfzehn Jahren, sondern seit über 35 Jahren setzen Frauen in der ganzen Welt an diesem Tag mit zahlreichen Aktionen ein bewusstes Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt und für die Einhaltung der Menschen- und Stärkung der Frauenrechte. Traditionell finden in vielen Ländern aus diesem Anlass rund um den 25.11. Protestmärsche unter dem Motto „Reclaim The Night!“, auf Deutsch „Wir fordern die Nacht zurück!“ statt. Den ersten Marsch in Deutschland gab es 1977. Frauen und Mädchen ziehen zur Abendzeit laut und bunt durch die Straßen und fordern das Recht, sich in ihrer Stadt am Tag und in der Nacht frei bewegen zu können ohne Angst vor Belästigungen, Übergriffen und sexualisierter Gewalt.

 

2009 fand ein Protestmarsch erstmals auch in Bielefeld statt. Initiatorin war damals das Frauenprojekteplenum, das sich heute Feministisches Netzwerk Bielefeld nennt, ein Zusammenschluss verschiedener Bielefelder Frauen- und Mädchenvereine. „Die Erniedrigung von Frauen durch Ausgrenzung, Reduzierung auf Sexualität, Absprechen von Intelligenz ist kein Spaß, sondern zementiert die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Sexismus kann so ein auslösendes Moment für Gewalt an Frauen sein“, so die veranstaltenden Frauen in ihrer Erklärung. Gemeinsam mit dem Foto-Treff Bielefeld, der Gleichstellungsstelle für Frauenfragen der Stadt Bielefeld und dem Netzwerk gegen Gewalt an Frauen veranstaltet das Feministische Netzwerk Bielefeld 2015 zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen neben der Demonstration „Reclaim The Night“ (25.11.15 ab 19 Uhr vom Rathaus zum Frauenkulturzentrum) folgendes:

 

 

_Frei leben ohne Gewalt, Fahnaktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, vor dem Alten Rathaus, Bielefeld, 11.30 h, 25.11.15

 

_Bielefelder Standpunkte: Lesung + Fotoprojektion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, Musik: LesBenitas, vor dem Alten Rathaus, Bielefeld, 18.30-19 h, 25.11.15

 

_Reclaim The Night, Demonstrationszug anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen, Altes Rathaus - Frauenkulturzentrum, Bielefeld, 19 h, 25.11.15

 

_Ausklang der Reclaim The Night Demo bei Suppe und warmen Getränken, Fraze-Kneipe, nur für Frauen, Frauenkulturzentrum, Bielefeld, ab 20.30 h, 25.11.15

 

 

Am 25.11.15 soll ebenfalls die neue Website des Feministischen Netzwerks Bielefeld online gehen ...

 

Online: www.femnet-gegen-gewalt.de

 

 

 

 

 

 

Jubiläum: 30 Jahre

Feministischer Frauen*raum Café Anaconda (Uni Bielefeld) | 12.-15.11.15

 

 

Ein Interview mit Filly, Arno und Frau*K

aus dem Anaconda-Team 2015

 

 

Der feministische Frauen*raum Café Anaconda in der Universität Bielefeld wird 2015 30 Jahre. Vom 12. bis 15. November 2015 wird dies mit zahlreichen Veranstaltungen und einer großen Jubiläumsparty gefeiert. Alle Veranstaltungen zeitnah hier und auf http://cafeanaconda.blogsport.de

 

Das Café Anaconda ist seit drei Jahrzehnten wichtiger politischer Raum, Treffpunkt und Veranstaltungsort. Heute bietet es neben i. d. R. Bio/Fair Kaffee, Kaltgetränken und Kuchen u. a. eine kleine feministische Bibliothek, ein Tausch- und Schenkregal und eine Spielecke für Kinder. Das Café Anaconda befindet sich in Raum U2-155 (U/V2) und hat im Semester montags bis freitags ab 10 geöffnet, montags und freitags bis 16 Uhr, die anderen Tage bist 18 Uhr. Zum Wintersemester 2015/16 hat das Anaconda seit Mitte Oktober 2015 wieder geöffnet. Mehr zum Café Anaconda s. Archiv Ausgabe Nr. 24 Oktober 2009 „Mitte“

 

Vom 12. bis 15. November 2015 gibt es eine Jubiläumswoche anlässlich des 30-jährigen Bestehens. Besonders ehemalige Teammitglieder sind herzlich dazu eingeladen. Am 12.11.15 um 18 Uhr referiert Mai-Anh Boger über „(Not) my feminism! Innerfeministische Debatten zu identitären Räumen und ihrer Dekonstruktion“. Am 14.11.15 gibt es ab 20 Uhr eine große Fete. Beide Veranstaltungen sind offen für alle Gender. Der Raum des Café Anaconda ist mit dem Rollstuhl zu erreichen.

 

weird sprach vorab im September 2015 im weird-Interview mit Filly, Arno und Frau*K aus dem Anaconda-Team 2015 über 30 Jahre Café Anaconda in der Uni Bielefeld. (Foto: Christine Stonat/weird)

 

Online: http://cafeanaconda.blogsport.de

 

 

 

 

weird: Ich meine zu wissen, dass das Anaconda 1984/85 entstand, als Frauen in der Uni einen leer stehenden Raum besetzt und als Frauenraum erklärt haben sollen. Damals war es ein Lesbencafé mit Namen Anna Konda. Könnt ihr Genaueres zur Entstehung erzählen?

 

Filly: Dass das Anaconda besetzt wurde, ist ein Mythos, der sich selbst in unserem Anaconda-Team lang gehalten hat. Dieser Mythos stimmt allerdings nicht ganz. Tatsächlich konnten eine Gruppe engagierter Studentinnen und das damals noch neue autonome Frauen- und Lesbenreferat 1985 den AStA und schließlich auch das Rektorat überzeugen, ihnen einen selbstverwalteten Pausenraum zu überlassen.

 

 

weird: Das Anaconda ist bis heute autonom, ist das richtig!?

 

Frau*K: Offiziell sind wir eine AG des AStAs. Darüber haben wir auch ein festes Budget. Wir verwalten das Geld autonom und gestalten auch den Raum völlig selbstständig. Das Team wird nicht gewählt, sondern setzt sich aus denen zusammen, die sich für das Anaconda engagieren wollen.

 

 

weird: Was (sonst) ist das Besondere am Anaconda?

 

Arno: Mir gefällt besonders, dass viele Leute aus ganz verschiedenen Motivationen hier herkommen und den Raum für sich nutzen. Da gibt es die Psychologie-Lerngruppen, die Queers, die Kaffeeliebhaberinnen*, die Lehrenden, die sich mal eben von einem nervigen Arbeitsgespräch über Sexismus erholen wollen …

 

Frau*K: Erholen ist hier ein wichtiges Stichwort, finde ich. Wir sind uns im Team total einig darüber, dass es sowohl uns als auch den Besucherinnen* im Raum gut gehen soll und wir versuchen, darauf zu achten. Das finde ich schön.

 

 

weird: 2015 feiert das Anaconda 30-jähriges Jubiläum. Im November 2015 soll es eine Jubiläumsfeier mit so vielen Ehemaligen wie möglich geben. Könnt ihr schon mehr verraten?

 

Filly: Das Jubiläum feiern wir vom 13. bis zum 15. November. Am Samstag veranstalten wir einen großen Brunch, zu dem wir hoffentlich viele Ehemalige begrüßen werden!

 

Wie es sich für einen Geburtstag gehört, wird es abends eine große Party geben. Es wird auch eine inhaltliche Veranstaltung geben, das bleibt aber noch eine Überraschung. Frau*K: An dieser Stelle möchten wir für den Brunch möglichst viele einladen, die am Anaconda in den letzten 30 Jahren mitgewirkt haben! Falls ihr euch angesprochen fühlt: meldet euch!

 

 

weird: Wofür steht das Anaconda 2015 und was bietet es?

 

Arno: Heute ist das Anaconda ein sehr lebendiger und vielfältiger Raum: Im laufenden Semester haben wir 5 Tage die Woche geöffnet. Es gibt Heiß- und Kaltgetränke, manchmal auch Kuchen. Außerdem haben wir eine inzwischen recht gute kleine feministische Bibliothek, DVDs auch zum Ausleihen, viele Zeitschriften, einen Internetplatz. Und ein Tausch- und Schenkregal, eine Spielecke für Kinder …

 

Frau*K: Manchmal gibt es auch Veranstaltungen. Wir organisieren Vorträge, z. B. im letzten Jahr mit Wildwasser e.V. Oder wir schauen zusammen einen Film. Wir stellen auch Kunst von Besucherinnen* aus, und machen natürlich dazu auch eine angemessene Vernissage.

 

Filly: Insgesamt stehen wir auch für eine kritische Auseinandersetzung mit (Hetero-)Sexismus, Genderkonzepten und anderen diskriminieren Strukturen an der Uni und in der Gesellschaft.

 

 

weird: Gab/gibt es Vergleichbares an anderen Universitäten hierzulande?

 

Arno: Also ich weiß, dass es auch an einigen anderen Unis selbstverwaltete Räume gibt, und mehr oder weniger erfolgreiche Bestrebungen, die ganz oder teilweise nur für Frauen* oder FLTI* zu öffnen. Ich glaube, aus Hamburg und Osnabrück habe ich schon mal davon gehört. Allerdings sind wir leider nicht sonderlich untereinander vernetzt.

 

 

weird: Wie viele seid ihr heute im Anaconda-Team und was ist eure Aufgabe?

 

Frau*K: Im Team sind wir aktuell 14 Leute. Alle machen Caféschichten, und sind in der Zeit für den Raum verantwortlich. Es gibt eine kleine Gruppe, die für die Finanzen zuständig sind, eine kümmert sich um den Einkauf, zwei um unsere Emailadresse.

 

Arno: Wir treffen uns monatlich zum Plenum und treffen da alle Entscheidungen gemeinsam.

 

 

weird: Wie hat sich das Anaconda über die 30 Jahre verändert und wurde vom Lesbencafé zum feministischen Frauen*raum für FLTI*?

 

Arno: Das Anaconda verändert sich mit jeder Gruppe, die es gestaltet. Über die Jahre war es sicherlich mal mehr mal weniger belebt. Ich glaube zwischendurch gab es auch mal eine kleinere Gruppe Lesben, die das mehr oder weniger als ihr Wohnzimmer genutzt hat. In den letzten Jahren hat sich das Team immer mehr vergrößert, wir konnten die Öffnungszeiten ausweiten und haben viele verschiedene Besucherinnen*. Darüber kamen wir auch mehr ins Gespräch für wen der Raum eigentlich ist oder sein sollte, für wen er verschlossen bleibt. Wir haben festgestellt, dass das Anaconda weit mehr als nur ein „nettes Café“ ist, sondern ein politischer Raum, indem gesellschaftliche Veränderung passiert.

 

Filly: Wir haben auch viel über Geschlecht diskutiert und wie wir entscheiden können, für wen der Raum ist und für wen nicht. Dieser Prozess war und ist nicht einfach, und wir sind immer noch daran. Sicherlich werden viele Themen auch immer wieder diskutiert werden, dadurch bleibt der Raum in Bewegung.

 

 

Interview: Christine Stonat (8/2015 s. auch Archiv Ausgabe Nr. 95 September 2015 „Mitte“)

 

 

 

 

 

8 Jahre weird

Nur auf www.weird-bielefeld.de

 

Im November 2015 wird das Online-Magazin „weird“, das ihr gerade lest - vielen Dank dafür -, 8 Jahre alt. weird ist und war heute wie damals das erste und einzige lesbische Stadtmagazin in Bielefeld und eines der wenigen journalistischen Lesbenmagazine Deutschlands, das zudem jeden Monat mit einer neuen Ausgabe erscheint. Lesbische Popkulturberichterstattung und Popkultur: weird versteht sich als modernes Medium, dass Bielefelds und der deutschen männerdominierten Medienwelt eine weibliche Alternative bieten will. 2007 entstand das Online-Stadtmagazin, um lesbische Frauen sichtbar zu machen und ihre Arbeit, ihre Kunst, ihre Kultur und ihr Leben zu portraitieren. weird, sprich [wıəd], ist Englisch und heißt so viel wie schräg, sonderbar, seltsam, verrückt oder queer. 2007 erschien die allererste Ausgabe Nr. 1 November 2007 auf www.weird-bielefeld.de. Alle bis heute 97 Ausgaben sind im weird-Archiv-Bereich zu finden und nachzulesen.

 

In 8 Jahren und 97 Ausgaben führten wir rund 150 Interviews mit nationalen und internationalen Künstler_innen, portraitierten fast genauso viele lesbische, bisexuelle, queere, trans* und inter* Personen und ihr Lesbisch/Queer/Trans*/Inter*-sein in ihrer Stadt. Wir stellten rund 1700 Musikerinnen und ihre neuen CDs vor, rund 950 Autorinnen und Filmemacherinnen und ihre neuen Bücher und Filme. Wir berichteten über rund 400 Lesben, Trans*, Bisexuelle, Inter* und Queers in unseren Mosaik-News. Wir stellten rund 100 lokale, überregionale und internationale LGBTI- und Frauenorganisation vor. Wir nannten über 14000 Termine in Bielefeld mit weit über 1000 Ankündigen von Künstlerinnen in Wort und Bild. Wir fanden in der weird-Satire Monat für Monat deutliche Worte. Wir machten tagesaktuelle Fotos und Berichte von Veranstaltungen wie Konzerten, dem CSD Bielefeld und anderen Demonstrationen und Events (s. weird today). Wir veranstalten seit 2009 die lesbischen Popkulturtage BIELEFLED HAT SEINE TAGE (2015 wird es erstmals keine Veranstaltung geben. Wir bitten um Verständnis.) Wir machen Filme auf unserem YouTube-Kanal. Wir posten seit dem 17.1.2010 auf Facebook und twittern seit August 2012 auf Twitter. Seit dem 8.3.13 kann man uns für all das auch flattrn. 2010 wurde weird für den „Alternativen Medienpreis“ nominiert.

 

In 8 Jahren weird lernten wir viele engagierte LGBTIQ Menschen in Bielefeld, Deutschland und der Welt kennen , persönlich, über soziale Netzwerke, per E-Mail. Wir haben viel gelesen, viel gelernt, viel reflektiert und uns weiterentwickelt, entwickeln wollen. Wir danken, allen, die uns dabei in diesen 8 Jahren unterstützt haben - durch das Lesen von weird, durch ihre Bereitschaft mit uns in Kontakt zu treten, ihre Geschichte zu erzählen, Fragen zu beantworten, sich mit uns auszutauschen, zu diskutieren, sich zu vernetzen, Informationen zu teilen. Dazu gibt es erstmals ein weird-Selbstinterview von und mit der weird-Herausgeberin. Siehe diese aktuelle Jubiläumsausgabe Nr. 97 November 2015

 

Online: www.weird-bielefeld.de

 

 

 

 

 

 

Weitere Notizen:

 

 

Am 19.11.15 eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung Photography In Streets Of History - Amsterdam im Fokus im Museum Huelsmann Bielefeld. Die Foto- und Videoausstellung findet in Kooperation mit der FH Bielefeld und der FH Dortmund statt und ist bis zum 20.5.16 zu sehen. Gezeigt werden u. a. Fotos von Kathrin Ahäuser. Grundlage ist eine Exkursion der Studierenden nach Amsterdam zu historischen Straßen, die zugleich aus der Zeit fallen und Bühne für modernes Großstadtleben sind.

 

Online: www.museumhuelsmann.de

 

 

Am 20.11. ist der 17. Internationale Transgender Day Of Remembrance. Der Tag geht auf die Ermordung von Rita Hester am 28.11.1998 in den USA zurück. Initiatorin des Tages ist Gwendolyn Ann Smith. Auch in Deutschland gibt es in diesem Jahr Aktionen und Gedenken an ermordete trans* Menschen. In einigen Städten werden u. a. offiziell Regenbogenflaggen und/oder Trans*flaggen gehisst. Dazu gibt es Vorträge und weitere Veranstaltungen.

 

Online: www.transgenderdor.org

Sexualisierte Gewalt ist kein Kompliment: Am 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. In Bielefeld gibt es mit Reclaim The Night an diesem Tag seit mehreren Jahren eine abendliche Frauendemonstration gegen Street Harassment und Gewalt gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Raum.

 

2015 gibt es ab 18.30 Uhr zunächst eine Lesung und eine Fotoprojektion vorm Alten Rathaus. Die Demo startet um 19 Uhr und führt durch die Innenstadt zum Frauenkulturzentrum, wo es im Anschluss Suppe und Getränke gibt sowie eine Fotoausstellung mit Bielefelder Standpunkten. Angeführt wird der Demonstrationszug von der lesbischen Bielefelder Trommelgruppe LesBenitas.

Ausgabe Nr. 97

November 2015

30 Jahre Café Anaconda: Der feministische Frauen*raum Café Anaconda (Uni Bielefeld U/V2) feiert vom 12.-15.11.15 sein 30-jähriges Jubiläum mit einer Jubiläumswoche. Am 12.11.15 gibt es um 18 Uhr den Vortrag „(Not) my feminism!“ und am 14.11.15 ab 20 Uhr eine große Party.

Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht Bielefeld 2015: Die queeren, feministischen Hochschulaktionstage finden vom 23.-28.11.15 in der Uni und FH Bielefeld und an weiteren Orten in Bielefeld statt. Das genaue Programm s. rechts und hier www.facebook.com/aktionstage.bielefeld

Happy Birthday: weird feiert im November 2015 8-jähriges Jubiläum.

8 Jahre weird

Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht

Universität Bielefeld 23.-28.11.15

 

 

 

23.11.15 Einführungsvortrag Trans* und Inter*, Vortrag: Alex, 12 h, Universität Bielefeld, C01-246

 

23.11.15 Feminismus oder Feminismen - Perspektiven auf postkoloniale Kritik am „weißen“ Feminismus, Vortrag von Dr. Muriel González Athenas, 14 h, Universität Bielefeld, V2 105/155

 

23.11.15 Trauma - Wer darf verletzt sein?, Einführungsvortrag: Alex, 16 h, Universität Bielefeld, X-E0-228

 

23.11.15 Islam und Feminismus: So glaubwürdig wie Vegetarismus unter Löwen?, Vortrag von Dudu Kücükgöl, 18 h, Universität Bielefeld, H9

 

23.11.15 Film: Kairo 678 (Ägypten 2010), 20 h, Universität Bielefeld, H10

 

24.11.15 Homosexualität im Profi-Männerfußball, Vortrag, 14 h, Universität Bielefeld, Q0-101 (im Q-Gebäude)

 

24.11.15 Homo- und Trans*phobie – Alltag an Schulen?, Workshop mit Christoph und Kaja, 16 h, Universität Bielefeld, D2-152

 

24.11.15 Film: Hêvî, von Yüksel Yavuz 18 h, Universität Bielefeld, X-E0-001

 

25.11.15 Jutebeutel Stenciln, Workshop, 10-14 h, Universität Bielefeld, X-E0-226

 

25.11.15 Feministische Psychotherapie. Vom Handeln zum Behandeln? Entwicklungen aus der Sicht der Praxis, Vortrag von Sonja Jung (Wildwasser Bielefeld), 14 h, Universität Bielefeld, C4-153

 

25.11.15 Die zerbrechliche Frau – Kritik der Psychopathologie in feministischen Räumen, Vortrag von Peet Borgstein, 16 h, Universität Bielefeld, D2-152

 

25.11.15 Kampagne für eine 3. Option - Der Stand der Dinge, Vortrag von der Organisationsgruppe 3. Option um Vanja, 18 h, Universität Bielefeld, C01-226

 

26.11.15 Sexualisierte Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche – Prävention und Intervention, Vortrag von Dipl. Päd. Sylvia Fein 10 + 12 h, Universität Bielefeld, X-E0-226 (10-12 h), C01-258 (12-14 h)

 

26.11.15 Feministischer Rundgang um die Uni, von und mit und zum anaconda, YXK-Jin, fem*ref, Referat für Gleichstellung, 14 h, Universität Bielefeld Infostand Uni-Halle (Treffpunkt)

 

26.11.15 A Day In Her Life, Internationale Kurzfilme von www.voicesofwomenmedia.org, 16 h, Universität Bielefeld, C01-142

 

26.11.15 Jenseits von Patriarchat, Staat und Kapitalismus: Der Widerstand kurdischer Frauen, Vortrag von Dilar Dirik, 18 h, Universität Bielefeld, H5

 

27.11.15 Do It The Fat Way! Handlungsstrategien entwickeln - Kraft tanken, Vortrag von Magda Albrecht (Mädchenmannschaft), 14 h, Universität Bielefeld, T2-213 Interview mit Magda Albrecht s. Archiv Ausgabe Nr. 92 Juni 2015

 

27.11.15 Lustvoll 'Nein' sagen, Vortrag/Workshop von Joris Kern, 16 h, Universität Bielefeld, C01-136

 

27.11.15 Inklusion und Gender, Vortrag von Hannah C. Rosenblatt, 18 h, Universität Bielefeld, T2-227

 

28.11.15 Vessel – Dokumentarfilm über Women On Waves, 20 h, AJZ-Kino, Bielefeld

 

28.11.15 Gender-Trouble-Party, 22 h, AJZ, Bielefeld

 

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Ausgabe Nr. 97

November 2015

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