Mitte         Gesellschaft und Kultur

 

 

 

 

 

40 Jahre LFT

Lesbenfrühlingstreffen in Berlin 2014

 

Seit 40 Jahren treffen sich Lesben am langen Pfingstwochenende in immer wechselnden deutschen Städten. Rund 1000 Frauen kommen in jedem Jahr beim Lesbenfrühlingstreffen, kurz LFT, zusammen. „Zusammen“, das ist dann auch das Motto des diesjährigen Jubiläums-LFT, das vom 6. bis 9.6.14 in Berlin stattfindet. In den barrierefreien Räumen der TU Berlin (Straße des 17. Juni 135) werden vier Tage lang Workshops, kulturelle Veranstaltungen und die traditionelle Demonstration zur Sichtbarkeit und politischen Organisation von Lesben (7.6.14, 15-18.30 Uhr, von der TU (Hardenbergstr.) über die Gedächtniskirche zum Ernst-Reuter-Platz, Berlin) stattfinden. Das Angebot ist auch in diesem Jahr barrierearm konzipiert mit rollstuhlgerechten Räumen, Kinderbetreuung, DGS-Dolmetscherinnen zu Veranstaltungen tagsüber und abends, Programminfos in Braille, einfacher Sprache und Großdruck. Die Besucherinnen erwartet außerdem ein „breites und genussvolles Tages- und Abendprogramm, das viel Raum lässt für Diskussionen, Informationen, Amüsement, Aktivitäten und Muße sowie natürlich unsere gemeinsamen (und legendären) Plena“, so die Organisatorinnen. „… lesbisch, feministisch, profitfrei und vom Teilen bestimmt!“ soll das LFT Berlin 2014 sein. Unter dem Leitsatz „Jede gibt, was sie kann und nimmt, was sie braucht“ wollen die Berliner Organisatorinnen auch finanzielle Barrieren für die Beteiligten nehmen: „Alle zahlen Eintritt – nach Selbstentscheidung. Wir lassen das Geld draußen und bezahlen einander nicht. Alle sind Teilnehmerinnen und Mitwirkende, ob Referentin, Orgafrau, Helferin, Technikerin oder Künstlerin. Wir alle sind das LFT 2014 in Berlin. Zusammen!“

 

Beim kulturellen Abendprogramm am 7. und 8.6.14 sind u. a. mit dabei die britische Singer/Songwriterin Jan Allain (die im November 2010 exklusiv bei weirds lesbischer Kulturveranstaltung Bielefeld hat seine Tage im Zweischlingen spielte) und ihre langjährige Partnerin Ilse de Ziah, die Berliner Pianistin Ming, Musikkabarettistin Sigrid Grajek als Coco Lorès, die lesbische russische Rockband Helium, Musik-Comedienne Suli Puschban, die queer-feministische Berliner Rapperin Lady Lazy sowie mehrere DJs. Außerdem feiert die filmische Dokumentation „Vierzig plus zwei. Vier Jahrzehnte Lesbenfrühlingstreffen an Pfingsten“ von Kathrin Schultz und Stefanie Wiegand Premiere (Mehr s. http://40jahre-lft.tumblr.com und diese Archiv-Ausgabe Nr. 80 Juni 2014 „Artefakt“).

 

Online: www.lft2014-berlin.de

 

 

_LFT Berlin 2014, Lesbenfrühlingstreffen, TU Berlin, 6.-9.6.14

 

 

 

 

 

100 % Mensch

Benefiz-Song für Gleichstellung und Menschenrechte

 

Am 30.5.14, pünktlich zur CSD-Saison in Deutschland (alle Termine s. hier - Seite unten), wurde der Benefiz-Song „100 % Mensch“ veröffentlicht. Bis zum 4.7.14 ist er als Download über die Website www.100mensch.de erhältlich und erscheint dann offiziell als Single-CD. Der Erlös geht zugunsten der weltweit aktiven deutschen LGBTTIQ-Organisation Hirschfeld-Eddy-Stiftung, die direkt an die  Organisationen Russian LGBT-Network, International Center for Reproductive Health & Sexual Rights Nigeria sowie SMUG (Sexual Minorities Uganda) und FARUG (Freedom And Roam Uganda) in Uganda gehen.

 

„Die Welt spaltet sich. In vielen Ländern gibt es große Fortschritte bei der Gleichstellung der LSBTTIQ Gemeinschaft – in anderen Ländern erfahren wir gerade eine Rolle rückwärts in die Zeiten von staatlich legitimierter Gewalt, Verfolgung und Diskriminierung“, so Holger Edmaier, offen schwuler Musikkabarettist, Songschreiber und Initiator der Aktion. 31 Sänger_innen, Aktivist_innen, Schauspieler_innen, Comedians und Entertainer_innen haben dem Lied „100 % Mensch“ ihre Stimme gegeben und damit zugleich ihre Stimme für Gleichstellung und Menschenrechte. „Wir haben es satt im Fernsehen Berichte darüber zu sehen, wie die Menschenwürde in Russland, Uganda, Indien, dem arabischen Raum und in so vielen anderen Ländern mit Füßen getreten wird. Wir haben es satt, dass auch in Deutschland homophobe Parolen wieder salonfähig werden. Wir haben es satt, dass menschenverachtende Stimmen einen Platz in den Medien bekommen und wir haben es satt, dass wir für jede Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung kämpfen und sie am Ende höchstrichterlich durchboxen müssen. Wir wollen nicht mehr als andere – wir wollen einfach nur dieselben Rechte wie alle“, so die Macher_innen von „100 % Mensch“

 

„Ich bin Mensch, ich bin Mensch, egal, wie man mich nennt“, so der Refrain des Benefiz-Songs. U. a. gesungen von Hella von Sinnen, Anika Hoffmann, Annie Heger, Birgitta Schaub, Conny Kanik, Deborah Campbell, Franca Morgano, Julia Reihofer (Sängerin der Band Romy Schneider in Berlin), Käthe Köstlich, Marion Scholz, Meike Gottschalk, Nina Klopschinski, Michèle Connah, Sia Korthaus (Foto) und Steffi List (die im Mai 2014 ihr neues Album „Doppelter Boden“ veröffentlichte, s. auch diese Archiv-Ausgabe Nr. 80 Juni 2014 „Artefakt“). Einige der Künstler_innen werden den Song auf verschiedensten CSDs 2014 wie Hannover, Köln, Kassel, Dortmund etc. bundesweit live präsentieren. (Foto: Gisela Schenker)

 

Online: www.100mensch.de

 

 

 

 

 

LGBTI-Geekettes und Pandas

5. Sticks & Stones Karrieremesse

 

Besser, frecher, lauter — Karriere muss nicht langweilig sein“, so skandiert die 5. Sticks & Stones Karrieremesse. Die findet am 28.6.14 in der Alten Münze in Berlin statt. Dort soll „kein Platz für immergraue Gleichgültigkeit“ sein. „Stattdessen spiegeln Rockstars, Geekettes oder Pandas die unendliche Komplexität des Lebens wider“, so die Macher_innen. Zu den 50 % weiblichen internationalen Speaker_innen 2014 gehören Ninia Binias, Sandra Amarie, Theresa Grotendorst, Anja Ostrowski, Persia West, Rabea Edel, Julia Nikhandrova, Katja von der Burg und Louisa Heinrich. Heterosexuelle und LGBTI-Unternehmer_innen, Gründer_innen, Selbständige, Netzwerker_innen, Berufsein- und umsteiger_innen, Studierende, Young & Senior Professionals und alle, die‘s interessiert, kommen auf der Messe zusammen, um zu zeigen und zu entdecken, wie „spannend“, so die Veranstalter_innen, die Karrierewelt sein kann, um Kontakte zu knüpfen und zu empowern. Große internationale Unternehmen präsentieren sich und ihre gelebte Offenheit gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auch in diesem Jahr. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm u. a. mit einem „Feminism Revisited“ Women In Leadership Get-Together. „In unserer Welt kann jeder so sein, wie er oder sie ist. Unsere Welt ist bunt und diese Vielfalt und Andersartigkeit verdienen Respekt“, so die Veranstalter_innen.

 

Online: www.the-rockstar.com

 

 

_5. Sticks & Stones, LGBTI-Karrieremesse, Alte Münze, Berlin, 28.6.14

 

 

 

 

14.6.-18.7.14

Start der CSD Bielefeld Kulturwochen 2014

 

Noch einen Monat, dann findet am 19.7.14 der Bielefelder CSD mit Parade durch die Innenstadt, Straßenfest auf dem Siegfriedplatz und Party im Forum statt. Motto: Wir können auch anders. 800 Jahre lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter*, poly<3, asexuell und queer in Bielefeld.

 

Das Motto 2014 greift das Stadtjubiläum Bielefelds in diesem Jahr auf und verdeutlicht, dass zu 800 Jahren Stadtgeschichte, auch die Geschichte von LGBTIAQ gehört. 2014 feiert aber nicht nur die Stadt Bielefeld 800-jähriges Jubiläum, auch der CSD Bielefeld selbst feiert und zwar sein 20-jähriges Bestehen. 1994 organisierte die „schwul-lesbische Aktionsgruppe“ Bielefelds ersten Christopher Street Day unter dem Motto „Lesben und Schwule gegen heterosexuelle Ignoranz“. „Der CSD 2014 in Bielefeld setzt sich mit der Geschichte lesbischer, schwuler und queerer Emanzipation auseinander, kämpft für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und wehrt sich gegen Homo- und Transphobie und alle Diskriminierungen aufgrund sexueller und geschlechtlichter Orientierung und Identität“, so die Macher_innen vom Netzwerk lesbischer und schwuler Gruppen in Bielefeld.

 

Die Wahrnehmung und Akzeptanz von Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter*, poly<3, asexuell oder queer leben, sind seit den öffentlichen Auseinandersetzungen in den 1970er Jahren einem ständigen Wandel unterworfen. Zunächst stießen Lebensentwürfe, die quer (bzw. „queer“) zu heteronormativen Formen angesiedelt waren, überwiegend auf Skepsis und Ablehnung. Mittlerweile lässt sich zwar einerseits eine Entwicklung hin zu einem toleranteren Miteinander feststellen, aktuelle Studien weisen jedoch darauf hin, dass immer noch rund 30 % der Bevölkerung, Menschen, die lesbisch und schwul leben, ablehnen. So wehren sich konservative Kreise beispielsweise massiv dagegen, die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Bildungsplan für Schulen zu verankern.

 

 

Wie auch schon in den letzten Jahren finden 2014 vor dem Pride Day am 19.7.14 eine Reihe von Veranstaltungen im Rahmen der CSD Bielefeld Kulturwoche statt. Vom 14.6. bis 18.7.14 gibt es Filme, Ausstellungen, ein Fachgespräch zu „Doing Gender“, Info- und Sportveranstaltungen, Theater (und Partys), die die Geschichte der Bielefelder Lesben- und Schwulenbewegung reflektieren und die Lebenssituation von Lesben und Schwulen vom Faschismus bis heute thematisieren.

 

Die ersten Veranstaltungen sind am 14., 17. und 26.6.14.

 

_Speeddating für Lesben, CSD Bielefeld Kulturwoche 2014, Frauenkulturzentrum, Bielefeld, 18 h, 14.6.14

Anschließend:

 

_Lesben-Singleparty, CSD Bielefeld Kulturwoche 2014, Frauenkulturzentrum, Bielefeld, 23 h, 14.6.

 

_Sommerkino in der L-Filmnacht-Sommerpause: „Wer hat Angst vor Vagina Wolf?“, lesbischer Filmabend, CSD Bielefeld Kulturwoche 2014, Filmhaus, Bielefeld, 20 h, 17.6.14

 

_30 Jahre Fraze: Unsere Zeit am Zwinger, Ausstellungseröffnung Teil 2, nur für Frauen, Frauenkulturzentrum, Bielefeld, 19 h, 26.6.14

Anschließend:

 

_Lesbenbewegung in Bielefeld seit den 1970ern, Generationengespräch mit Antonia Pusch, CSD Bielefeld Kulturwoche 2014, nur für Frauen, Frauenkulturzentrum, Bielefeld, 19 h, 26.6.14

 

 

 

Das nächste für alle Interessierten offene Vorbereitungstreffen ist am 23.6.14 um 20 Uhr in der AIDS-Hilfe Bielefeld (Ehlentruper Weg 45a).

 

Online: www.csd-bielefeld.de

 

 

Alle bundesweiten CSD-Termine (Paraden) und internationale Prides 2014 s. aktuelle Termine (Seite unten)

 

 

 

 

 

Universität Bielefeld

Veranstaltungsreihe

Queer Theory mit kritischer Haltung

 

Im Sommersemester 2014 veranstalten Frauke Dißelkötter und Svenja Spyra vom Orgateam der Bielefelder Hochschul-Aktionstage „Gesellschaft Macht Geschlecht“ 2013 (s. Archiv Ausgabe Nr. 73 November 2013 „Mitte“) eine Reihe von Vorträgen sowie einen Workshop zur Queer Theory an der Universität Bielefeld. „Handlungs(spiel)räume“ nennen sie ihre Reihe, die mit einer kritischen Haltung queere Theorie und queere Praxis miteinander verbinden soll. „Es geht uns darum, kritische Positionen des Widerstands sichtbar zu machen und allgemein für queere Themen zu sensibilisieren“, so die Macher_innen. „Wir wollen aufzeigen, dass es mehr gibt, als weiß, heterosexuell, männlich und weiblich. Queer beinhaltet für uns auch mehr, als homo-, bi-, pan-, bzw. generell mehr als eine eine ‚andere' Sexualität“, so die Macher_innen. „Weiter meint es für uns auch mehr als die Berücksichtigung von trans* oder inter* Personen. Queer bedeutet eine herrschafts-, norm- und institutionskritische, so wie auch eine identitätskritische Perspektive einzunehmen.“ Alle zwei Wochen dienstags gibt es im Juni und Juli 2014 noch drei Veranstaltungen. Im niedrigschwelligen Vortrag von Andrzej Profus (3.6.14 Raum D2-136, 18 Uhr) wird ein sexpositiver Blick auf A_Sexualität geworfen. Ferner halten Alexandra Cato Schirmer und Miriam Friz Trzeciak einen Workshop zu Critical Whiteness und Rassismuskritik (17.6.14, Raum E0-215, 16 Uhr), der sich primär an Menschen ohne Rassismuserfahrung richtet. Am 1.7.14 (Raum D2-136, 18 Uhr) endet die Veranstaltungsreihe mit einem Vortrag der Politikwissenschaftlerin Dr. Gundula Ludwig von der Universität Wien, u. a. Mitherausgeberin des Buches „Queer zum Staat“ (Querverlag 2012) und Autorin des Buches „Geschlecht regieren“ (Campus 2011, Foto), zu Heteronormativer Hegemonie im Neoliberalismus.

 

Online: www.asta-bielefeld.de/CMS/index.php?id=34

 

 

_Das „A“ in Queer. Ein sexpositiver Blick auf Asexualität, Vortrag von Andrzej Profus, Universität Raum D2-136, Bielefeld, 18 h, 3.6.14

 

_Critical Whiteness und Rassismuskritik, Workshop mit Alexandra Cato Schirmer + Miriam Friz Trzeciak in der Queer Theory-Reihe „Handlungs(spiel)räume“, Universität Raum E0-215, Bielefeld, 16 h, 17.6.14

 

_Heteronormative Hegemonie im Neoliberalismus - neue Freiheiten, alte Machtverhältnisse, Vortrag von Dr. Gundula Ludwig in der Queer Theory-Reihe „Handlungs(spiel)räume“, Universität, Raum D2-136, Bielefeld, 18 h, 1.7.14

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Notizen

 

 

Bei der Wahl vom 25.5.14 zur_m Bielefelder Oberbürgermeister_in kommt es am 15.6.14 zur Stichwahl zwischen dem bisherigen offen schwulen Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) und Andreas Rüther (CDU). Update: Pit Clausen gewinnt die Stichwahl und bleibt Oberbürgermeister in Bielefeld.

 

Online: www.bielefeld.de

 

 

Das bundesweite lesbische Online-Magazin phenomenelle feiert am 1.6.14 seinen 2. Geburtstag. Die beiden offen lesbischen Macherinnen Daniela Zysk und Sabine Arnolds haben ihren Redaktionssitz in Köln. weird gratuliert!

 

Online: www.phenomenelle.de

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Vier Jahrzehnte Lesbengeschichte: Das alljährliche Lesbenfrühlingstreffen (LFT) feiert 2014 sein 40-jähriges Jubiläum. Gastgeberin 2014 ist Berlin - traditionell am Pfingstwochenende - vom 6. bis 9.6.14. Gaststar des Kulturrahmenprogramms ist die englische Singer/Songwriterin Jan Allain (Foto oben). Außerdem tritt u. a. die lesbische russische Band Helium (Foto unten) auf, die im Mai 2014 ihr Debutalbum veröffentlichte (www.heliumband.ru).

 

Zum LFT-Jubiläum hat der Dokumentarfilm „Vierzig plus zwei. Vier Jahrzehnte Lesbenfrühlingstreffen an Pfingsten“ Premiere. Mehr dazu s. diese Archiv-Ausgabe Nr. 80 Juni 2014 „Artefakt“

LGBTI-Karrieremesse: Am 28.6.14 findet die 5. Sticks & Stones in Berlin statt. Eine etwas andere Karrieremesse. Mit 50 % Speakerinnen. Ein Veranstaltungspunkt im Rahmenprogramm außerdem „Feminism Revisited - Women In Leadership Get-Together“.

Benefiz-Song: Mit dem Lied „100 % Mensch“ singen über 30 deutsche Prominente, darunter Comedian Sia Korthaus (Foto), für Gleichstellung und Menschenrechte - zugunsten der LGBTTIQ-Organisation Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Der Song erschien am 30.5.14 als Download. Verschiedene Künstler_innen werden den Song live bei einigen CSDs 2014 deutschlandweit präsentieren. Am 4.7.14 erscheint die offizielle Single-CD.

CSD-Kulturwochen-Start: Am 14.6.14 beginnen in Bielefeld im 20. Jubiläumsjahr die CSD-Kulturwochen 2014 mit einem Speeddating für Lesben und anschließender Singleparty im Frauenkulturzentrum. Im Filmhaus wird am 17.6.14 der lesbische Film „Wer hat Angst vor Vagina Wolf?“ gezeigt. Der CSD Bielefeld mit Parade, Straßenfest und Party findet am 19.7.14 unter dem Motto „Wir können auch anders“ statt.

Handlungs(spiel)räume: Im Juni und Juli 2014 finden noch drei Veranstaltungen in der Queer-Theory-Vortragsreihe an der Universität Bielefeld statt (3.+17.6.+1.7.14). Am 1.7.14 hält die queere Politikwissenschaftlerin Dr. Gundula Ludwig von der Universität Wien einen Vortrag zu heteronormativer Hegemonie, einem Thema, mit dem sie sich u. a. auch in ihrem Buch „Geschlecht regieren“ (Campus 2011) befasst.

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