Mitte         Gesellschaft und Kultur

 

 

 

 

 

Erste und letzte Zuflucht in NRW

20 Jahre Mädchenhaus Bielefeld

 

Mädchen und junge Frauen in Not- und Krisensituationen bekommen in Bielefeld seit 20 Jahren kompetente Hilfe und Unterstützung. Das Mädchenhaus Bielefeld e.V., heute mit Sitz in der Renteistr. 14, leistet seit zwei Jahrzehnten wichtige Mädchenarbeit in der Region. Der Verein unterstützt betroffene Mädchen, trotz des Einflusses von sexualisierter, körperlicher oder seelischer Gewalt, eigene Kräfte zu mobilisieren, Fähigkeiten zu entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Nach der Vereinsgründung am 31.10.1987 erfolgte ein halbes Jahr später 1988 die Eröffnung der Beratungsstelle. Bereits im ersten Jahr kamen über 200 Mädchen und junge Frauen. Ein autonomes Projekt, das immer wieder wegen Geldmangel zu scheitern drohte. Dem ungebrochenen Engagement der Mitarbeiterinnen und großen Zuspruch seitens der Öffentlichkeit ist es zu jedoch zu verdanken, dass das Mädchenhaus 2008 inzwischen sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Einzigartig in NRW: 1992 wurde in Bielefeld die erste und mittlerweile auch letzte Zufluchtstätte für Mädchen in Nordrhein-Westfalen eröffnet. U. a. war damals auch die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, damals noch in ihrer Funktion als Frauen- und Jugendministerin, bei der symbolischen Eröffnung anwesend. Der genaue Standort der Zufluchtstätte des Mädchenhauses ist bis heute geheim. Telefonisch ist sie 365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich erreichbar. „Die Mädchen nehmen das ‚geheim‘ sehr ernst“, so Geschäftsführerin Birgit Hoffmann-Reuter. Jede verpflichte sich mit der Aufnahme zu Stillschweigen über den geheimen und selbstverständlich auch gewaltfreien Ort. Mädchen, die selbst Gewalt ausüben, müssen die Räume verlassen. Das gleiche gilt für die offenen Wohnmöglichkeiten, die das Mädchenhaus seit 1999 anbietet. Die meisten Mädchen kommen als Opfer von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt. Pro Jahr gehen 350 Meldungen allein in der Beratungsstelle ein. Zwangheirat ist eines der Hauptthemen, denen sich das Mädchenhaus in all den Jahren besonders gewidmet hat und auch verstärkt angeht. Seit kurzer Zeit bietet das Mädchenhaus, ebenfalls einzig in NRW eine eigens eingerichtete Online-Beratung zum Schutz vor Zwangsheirat. Das Thema Migration werde zunehmend wichtiger. „Wir haben viele Mädchen mit Migrationshintergrund“, so Birgit Hoffmann-Reuter. „30 % in der Beratung, über 50 % in der Zuflucht. Tendenz: steigend.“

 

Es gehe darum mit den Hilfsangeboten die verschiedenen Lebenswelten der Mädchen widerzuspiegeln. „Und so ist auch Lesbisch sein im Mädchenhaus sehr Thema“, so Birgit Hoffmann-Reuter. Sie selbst sei nicht lesbisch, aber viele der Mädchenhaus Mitarbeiterinnen seien es und auch einige der Mädchen. Daher gebe es auch für lesbische Mädchen ganz spezielle Angebote. Neben der Beratung als wichtigste Anlaufstelle bietet das Mädchenhaus auch eine kostenlose und anonyme Therapie für Mädchen an - ganz ohne ärztliche Überweisung, Krankenkassenkarte oder elterliches Wissen. Die Therapie kann bis zu zwei Jahre in Anspruch genommen werden. Alle Angebote des Mädchenhauses richten sich an Mädchen zwischen 12 und 27 Jahren. In der Zufluchtstätte werden in der Regel Mädchen bis 18 Jahren aufgenommen. Findet ein Mädchen dort Schutz, wird nur das Jugendamt über den Verbleib des Kindes informiert, nicht aber die Eltern direkt. „Die Gewalt kommt zunehmend aus dem Elternhaus oder aus dem direkten Bekanntenkreis“, weiß Birgit Hoffmann-Reuter. Das Mädchenhaus erstellt jährlich umfassende, natürlich anonyme Statistiken.

 

Seit gut vier Jahren leitet Birgit Hoffmann-Reuter heute das Mädchenhaus in der Renteistraße. Damals wurde der Verein umstrukturiert. Eine Geschäftsführerin von Außen wurde gesucht. Birgit Hoffmann-Reuter (42) ist Diplom-Psychologin. „Auch, wenn ich selbst nicht mehr direkt mit den jungen Menschen arbeite, es ist eine sehr spannende und sinnstiftende Arbeit“, sagt sie über ihre für sie zunächst neue Verwaltungsaufgabe. Manchmal, sagt sie, mache ihre Arbeit sie natürlich auch betroffen. „Was ich dann aber so toll finde, ist zu sehen, welche Ressourcen die Mädchen trotzdem noch haben“, sagt sie und strahlt. Ein Strahlen kommt auch über ihr Gesicht, wenn sie von Paula Kalenberg erzählt. Die junge Schauspielerin aus Bielefeld (u. a. „Was am Ende zählt“ s. auch Ausgabe 7), lebt in Berlin und ist seit einigen Jahren Schirmherrin des Mädchenhauses Bielefeld. Auf ihrer Homepage www.paulakalenberg.de sowie bei ihren öffentlichen Auftritten engagiert und wirbt sie für den Bielefelder Verein.

 

Und der feiert 2008 das ganze Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Im Februar war der große Festakt, jetzt am 23. August folgt eine weniger förmliche Frauenparty im Bielefelder Kamp. „Die Party ist ausdrücklich natürlich auch für Mädchen“, betont Birgit Hoffmann-Reuter. „Das Jugendschutzgesetz können wir allerdings nicht aushebeln“, lacht sie. Das heißt, dass die Mädchen zumindest aber den kulturellen Teil des Abends erleben können, wenn nämlich die deutsche Singer/Songwriterin Meike Koester ab 20 Uhr live auf der Bühne stehen wird. Die Mädchenhaus Frauenparty findet in Kooperation mit den Falken und dem Kamp statt.

 

Text und Foto: Christine Stonat

 

 

23.8.08, Frauenparty - 20 Jahre Mädchenhaus Bielefeld, mit Meike Koester (live), DJs Mandra und see it, Kamp, Bielefeld, 19.30 h

 

Online: www.maedchenhaus-bielefeld.de

 

 

 

Yoko Ono kann nicht singen

Yoko Ono Ausstellung in Bielefeld

 

Mit Yoko Ono und ihrer Ausstellung kommt wirklicher Weltflair nach Bielefeld. „Between The Sky And My Head“ heißt die Ausstellung und wird vom 24.8.08 an in der Bielefelder Kunsthalle zu sehen sein. Im Museum werden auf drei Ebenen Skulpturen, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Filme und Klanginstallationen aus dem umfangreichen Schaffen von Yoko Ono gezeigt. Ein mit der Künstlerin in Bielefeld gedrehter Interviewfilm begleitet die Inszenierung. „Die Ausstellung behandelt Onos kosmisches, poetisches wie politisches Verständnis der menschlichen Kultur. Sie umfasst Yoko Onos Werke in einer Auswahl von 1961 bis in die jüngste Gegenwart“, so die Kunsthalle. Zu den dazugehörigen ausgestellten Arbeiten im Außenraum des Museums gehört u. a. ein „Wish Tree“, der analog zu den „Wish-Pieces“ in japanischen Tempelgärten an die Träume der Menschen appelliert. Im Kunsthallenpark wird zu dessen großer Neueröffnung am 27. September 2008 zudem eine „Goldene Leiter“ als Allegorie des Ausstellungstitels „Between The Sky And My Head“ installiert, die in Onos Auftrag in Bielefeld produziert wurde. Die spektakulärste dürfte jedoch die dritte Außenarbeit sein: „Riding Piece: Ride A Coffin Car All Over The City“. Bei diesem Projekt, erstmals von 1962, können sich Kunsthallenbesucher_innen während der Ausstellungsdauer mit einem Leichenwagen durch Bielefeld chauffieren lassen.

 

Am 10.9.2008 wird Yoko Ono ab 19 Uhr zu einem öffentlichen Künstlergespräch in Bielefeld in der Kunsthalle auch persönlich anwesend sein. Ihre Ausstellung „Between The Sky And My Head“ geht vom 24.8. bis zum 16.11.2008.

 

Die mittlerweile 75 Jahre alte Künstlerin war bereits im letzten Jahr zu Gast in Bielefeld machte sich ein Bild von der Stadt und der Kunsthalle. Yoko Ono ist mit Kunsthallen-Chef Thomas Kellein befreundet. Die Grand Dame gilt nicht nur als bedeutendste Fluxus-Künstlerin und Conceptual Art-Erfinderin, sie ist auch Aktivistin und Musikerin, die seit vielen Jahrzehnten für Frieden auf der Welt kämpft und sich für die Rechte von Frauen sowie Lesben und Schwulen einsetzt. Auch wenn sie zu den schlechtesten Sänger_innen der Geschichte gewählt wurde, ihre Musik kommt an. U. a. lässt sie singen oder arbeitet zusammen mit anderen Künstler_innen, darunter auch Stars der queeren Szene wie Le Tigre oder Antony. Zu ihrem Danceclub-Hit „Everyman … Everywoman“ aus dem Jahr 2004 sagte sie u. a. „Die Lesben und Schwulen wissen längst wovon ich singe. Ich versuche die Heten zu erziehen.“ In dem Song geht es um das Recht Homosexueller zu heiraten. Das Verbot für Lesben und Schwule zu heiraten, sei nicht nur unfair, es sei auch ein Affront gegen die Frauen, so Yoko Ono, wenn man es damit begründe, dass es bei einer Ehe vor allem um Fortpflanzung gehe. Es gebe schließlich auch heterosexuelle Frauen, die keine Kinder bekämen. Ihre letzte musikalische Arbeit ist der jetzt im Sommer 2008 erschienene Song „Give Peace A Chance“ in 15 Remix-Varianten auf zwei CDs (im Original von Yoko Ono und ihrem Mann John Lennon, 1969).

 

Online:

www.kunsthalle-bielefeld.de

www.myspace.com/officialyokoono

 

 

 

Willkommen im Leben!

‚Frauen in Bewegung‘ Benefizlauf

 

Am 17.8.08 ab 14 Uhr starten Frauen wieder durch, denn dann findet der 2. ‚Frauen in Bewegung‘ Benefizlauf in Bielefeld statt. Dabei können die teilnehmenden Frauen die mit 10, 6 oder 4 km verschieden langen Strecken auch in diesem Jahr wieder laufend aber auch walkend oder gehend absolvieren. Start und Ziel ist das Bielefelder Bauernhaus Museum. „Jede Teilnehmerin erhält im Ziel zum Dank auf jeden Fall eine Laufbelohnung, versprechen die Veranstalterinnen. Die vier Bielefelder Frauen-Clubs Deutscher Akademikerinnen Bund, Inner Wheel, Soroptimist International und Zonta International organisieren gemeinsam die sportliche Benefizveranstaltung im zweiten Jahr. Das Startgeld in Höhe von 10 EUR pro Frau geht dabei im vollen Umfang an das Förderprojekt „Willkommen im Leben!“. Das Projekt ist Herausgeber des Begleitbuches „Kinder im Mittelpunkt“ mit speziellen Angeboten für Bielefelder Mütter und Väter mit Neugeborenen. Ab 16 Uhr, wenn die ersten Läuferinnen zurück erwartet werden, beginnt auf dem Gelände des Bauernhaus Museums das Rahmenprogramm für alle Teilnehmerinnen, Freund_innen und Familien. Durch das Programm führt Radio Bielefeld Moderator Martin Knabenreich. Frauen, die am Benefizlauf teilnehmen wollen, können sich vorab in der Bielefelder Tourist-Information anmelden oder auch noch direkt vor Ort am Bauernhaus Museum am Veranstaltungstag ab 13 Uhr. (Foto: FiB)

 

Online: www.fib-frauenlauf.de

 

 

 

Heute schon geoutet?

CSD Bielefeld 2008

 

weird berichtete in den letzten Ausgaben bereits zweimal über die Vorbereitungen zum Bielefelder CSD (s. Ausgaben 5 und 7). Am Samstag, 16.8.2008 findet er nun endlich statt, der 14. Christopher Street Day in Bielefeld. Und damit ist er terminlich so ziemlich der letzte diesen Sommer. (Mehr zu den CSDs und Prides deutschland- und weltweit s. auch Ausgabe 8.) „Heute schon geoutet? Lesben und Schwule zeigen Flagge“, so das diesjährige Motto. Das soll alle Lesben und Schwule im Kampf für völlige rechtliche Gleichstellung und Akzeptanz dazu aufrufen, sich in allen Lebensbereichen offen zu ihrer Homosexualität zu bekennen. Der CSD unterstützt daher auch die L-Mag Kampagne „Deutschland wird lesbisch“ (s. auch Ausgabe 9). Der Christopher Street Day, kurz CSD, ist und bleibt auch nach seiner 39-jähriger Geschichte eine politische Veranstaltung, darauf legt auch das Netzwerk lesbischer und schwuler Gruppen in Bielefeld als Veranstalter des hiesigen CSD Wert. Das schließt Feiern und Party nicht aus. Nach dem Demonstrationszug, der in diesem Jahr mit 5 bis 10 Wagen und Gruppen um 14 Uhr von der Altstädter Nicolaikirche durch die Innenstadt zieht, gibt es ab 15 Uhr daher auch wieder ein buntes Rahmenprogramm mit politischen und kulturellen Punkten auf dem Siegfriedplatz. Im musikalischen Teil treten u. a. die Bielefelder Lesbensambagruppe LesBenitas, die auch die Parade anführen wird, die Bielefelder Band Punk Soul Loving Bill u. a. mit dem offen schwulen Autor Sacha Brohm und als Topact, gegen 16.30 Uhr, die lesbische Sängerin Steffi List auf. Die fränkische Musikerin wurde bekannt durch ihren dritten Platz beim Stefan Raab-Songcontest im Januar 2008. (s. auch „Termine“. weird-Interview mit Steffi List s. Ausgabe 4) Außerdem haben viele lesbische und schwule Gruppen aus Bielefeld ihren eigenen Stand auf dem Platz, darunter neben der AIDS-Hilfe die Frauendisco Underground (s. auch Ausgabe 3), das Frauenkulturzentrum (s. unten), das Lesbenarchiv Lara (s. auch Ausgabe 8), der Sportverein Warminia (s. auch Ausgabe 5) und der Arminia Fanclub Blaue Bengel (s. auch Ausgabe 4). Am Abend nach dem Straßenfest gibt es erstmalig in diesem Jahr zwei offizielle CSD-Partys, im Ostbahnhof mit den Queers And Guitar DJanes (s. auch Ausgabe 7) und im Forum mit dem Team der AIDS-Hilfe-Partys. Natürlich wird auch „weird - Das Stadtmagazin für lesbische Frauen in Bielefeld“ beim CSD Flagge zeigen. Come out! Be weird! (Foto: Fotostudio Keetz)

 

Online: www.csd-bielefeld.de

 

 

 

Fraze reloaded

Neustart

 

Das Frauenkulturzentrum Bielefeld in der Meller Str. 2 hat in den vergangenen Monaten nach neuen Frauen mit neuen Ideen gesucht. Grund: Nach knapp 25 Jahren konnte sich der Verein zuletzt kaum noch aus eigener Kraft tragen (weird berichtete. S. Ausgabe 7). Jetzt haben sich die ersten Frauen gefunden, die das Frauenkulturzentrum, kurz Fraze genannt, wieder „auftanken“ wollen. Fraze reloaded, unter diesem Namen macht das Frauenkulturzentrum Bielefeld ab sofort mit neuen Frauen weiter. Der groß angelegte Versuch, das Fraze vor dem nahen Aus zu retten. Die „Übernahme“ läuft. Gesucht wird und werden nun wiederum jede Menge Mithilfe und Interessierte, die ebenfalls nicht wollen, dass das Fraze schließt. Zahlreiche Plakate und Flyer sind bereits verteilt. „Wir brauchen jede helfende Hand, jede Idee und jede Frau. Denn jede bereichert das Fraze reloaded“, so Nina und Olga vom Fraze reloaded-Team. Die beiden lesbischen Studentinnen und Macherinnen der Queers And Guitar-Partys im Bielefelder Ostbahnhof wollen künftig die Fäden im Frauenkulturzentrum zusammenführen, Vereinsaufgaben übernehmen und Ansprechpartnerinnen für neue Gruppen, Mitfrauen und andere interessierte Lesben und Frauen sein. Egal ob sich treffen, quatschen, feiern, Handarbeiten, Kunst, Spiele, Alleinerziehende, Filme, Musik, Coming-out oder oder oder, jede Gruppe von (lesbischen) Frauen ist denk- und machbar. „In Planung sind bereits eine queere Crafting-Gruppe (fem. Stricken, Sticken und Nähen), eine Gruppe für junge lesbische und bisexuelle Mädchen sowie eine Open Turntable-Night (Start am 22.8.!), bei der jede auflegen darf“, so Nina und Olga. Außerdem sind von der Büroarbeit bis zum Thekendienst zahlreiche Aufgaben neu zu vergeben. Anfragen, Infos und mehr unter der Hotline 0163-2706080. Oder einfach eine E-Mail schreiben an fraze-reloaded@fraze.de. U. a. hat der große Erfolg der Fraze-Solidaritätsparty in der Lesbendisco „Underground“ am 30.4.08 gezeigt, wie sehr den Bielefelder Lesben das Frauenkulturzentrum auch nach 25 Jahren noch am Herzen liegt. Somit dürfte einem dynamischen Neuanfang des Fraze reloaded eigentlich nichts im Weg stehen.

 

Vom 16.-30.8.08 macht das Fraze-Büro vor Ort in der Meller Straße 2 aber dennoch erst mal Sommerpause. Die Fraze reloaded-Arbeit und ersten Gruppen gehen indes weiter. (Text + Foto: Christine Stonat)

 

 

Fraze reloaded

Hotline: 0163-2706080

E-Mail: fraze-reloaded @ fraze. de

30.7.08, 1. Treffen, im Fraze „reloaded“, Meller Str. 2

Im August jeden Mittwoch, 19 h, offen für alle interessierten Frauen

 

Seite 4

weird

Ausgabe Nr. 10

August 2008

Radikal und feministisch: Yoko Ono mit Ausstellung vom 24.8.-16.11.08 in der Kunsthalle Bielefeld. Am 10.9. wird sie sich in einem öffentlichen Künstlergespräch auch Fragen des Publikums stellen.

 

20 Jahre Mädchenhaus Bielefeld: Geschäftsführerin Birgit Hoffmann-Reuter (links) ist stolz, auch auf die Arbeit der Schirmherrin Paula Kalenberg, Wahl-Berliner Schauspielerin aus Bielefeld (rechts).

Heute schon geoutet? Der Bielefelder Leineweber als eines der Wahrzeichen der Stadt macht es vor: Lesben und Schwule Bielefelds sollen Flagge zeigen am 16.8.08 beim Bielefelder CSD … und darüber hinaus.

In Bewegung für einen guten Zweck: Frauen beim Bielefelder Frauenbenefizlauf.

 

„Das Fraze reloaded öffnet seine Türen. Wir brauchen dich!“, so der Aufruf des neuen Teams im Bielefelder Frauenkulturzentrum. Jede Frau, jede Idee und jede Mithilfe ist gefragt.

Archiv

Update 17.8.08: Mitte August wurde vermutlich im Anschluss an einen WDR-Fernsehkurzbericht über das Fraze reloaded im Bielefelder Frauenkulturzentrum eingebrochen. Gestohlen oder zerstört wurde allerdings nichts. Es fehlten lediglich zehn Euro, so die Macherinnen.

Update 17.8.08: CSD Bielefeld 2008 - So war‘s. Fotos und mehr KLICK HIER!

Ihr befindet euch im Archivbereich:

 

Ausgabe Nr. 10

August 2008

gayPARSHIP.com - Finde die Liebe Deines Lebens

Anzeige

weird

RSS News Feed

weird

YouTube-Kanal

weird

auf Facebook

Share |

Anzeigen

gayPARSHIP.com - Finde die Liebe Deines Lebens
Share |
Singlebörse neu.de - Hier fängt es an...

  zurückblättern                                                     vorblättern 

© 2007-2017 weird

Über weird | Archiv